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Katharina Lackmann, *1986 Stepnogorsk, studierte von 2010 bis 2013 Szenographie und Kostüm an der Hochschule Hannover. Bereits während des Studiums führten Praktika sie ans Thalia Theater Hamburg und Theater Bremen, wo sie mit Regisseuren wie Luk Perceval und Herbert Fritsch zusammenarbeitete. Am Staatstheater Braunschweig war sie in mehreren Produktionen als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig, wie in Andreas Steudtners "Die Klimakonferenz", Maria Górnickas Chorstück "M(other) Courage", Esther Jurkiewiczs "Mehr Licht!" und zuletzt in Ulrike Hatzers "Freiheit Gleichheit Obergrenze". 2016-2019 arbeitete sie als Ausstattungsassistentin am Theater Bremen, wo sie in dem Kooperationsprojekt "Ein neues Meer" und in der Moks-Produktion "Endlich" Bühne und Kostüme entwarf. Seit 2019 ist sie freie Kostüm- und Bühnenbilderin, und arbeitet zudem als Freelancerin in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing in der Kulturbranche. Sie stattet eine Produktion in Kaliningrad für Regisseur Ralf Siebelt aus, und bearbeitet als Mitbegründerin von Prunk&Plaste mit Mathilde Lehmann diverse Projekte, zuletzt "Macbeth Macbeth Macbeth" und "28".


2020
Gründung des überregionalen Kollektivs
für spartenfluides Theater PRUNK&PLASTE


2019
„Es gibt ... zu befürchten“ / Angstgesellschaft
Raum21 und TheaterSCHLACHTHOF, Konzept/Regie Levin Handschuh
 

2018
„Endlich“ Leitung Nathalie Forstmann Brigit Freitag

„Native Outsider“ Levin Handschuh

2017
„Ein neues Meer“

2016
„Freiheit Gleichheit Obergrenze“ Regie Ulrike Hatzer

2015
„Die Klimakonferenz“ künstlerische Leitung Andreas Steudtner

„(M)other Courage“ Inszenierung Marta Gòrnicka

„Mehr Licht!“ Regie Esther Jurkiewicz

„Mansfield Park“ Regie Janna Isabell Meder

2014
„Marie/Woyzeck“ Regie Ulrike Hatzer